Wir freuen uns, euch druckfrisch ein Highlight unseres Frühjahrsprogramm ans Herz legen zu dürfen. Noch in dieser Woche erscheint bei uns im Covadonga Verlag ein großformatiger Prachtband unter dem Titel »STAUNEN – Mit dem Rennrad an die Enden der Welt«.
Autor Otto Petrovic ist ein Reisender zwischen den Welten. Mit dem Rennrad fährt der Grazer Professor dorthin, wo kaum mehr jemand hinfährt. Um zu erfahren, wie andere Menschen denken, handeln und fühlen. Er überquerte den Himalaya und die Anden, durchfuhr Japan von der Nord- bis zur Südspitze, raste bei fünfzig Grad unter null über den Baikalsee und erkundete die Wüste Negev und das Westjordanland auf der Route 60. Bei seinen Fahrrad-Expeditionen, die ihn bereits durch mehr als vierzig Länder auf fünf Kontinenten führten, entstand ein einmaliger Fundus von Geschichten und Fotografien, an denen er alle Interessierten nun mit einem opulenten Text-Bild-Band teilhaben lässt: »STAUNEN – Mit dem Rennrad an die Enden der Welt« erzählt auf 336 Seiten in pointierten, einfühlsamen Texten und starken Bildern von der Vielfalt der Kulturen und von bewegenden Begegnungen mit Menschen in aller Welt – ergänzt um ehrliche Einblicke in Vorbereitung, Alltag unterwegs und die Zeit nach der Reise. Das macht dieses Buch zum perfekten Geschenk für alle, die gern selbst aufs Rad steigen oder sich für Reiseabenteuer begeistern.
Etliche Superlative hat Otto Petrovic schon gemeistert, etwa den größten Rennrad-Anstieg der Welt hinauf auf den Mauna Kea. Natürlich auch Klassiker, die bei vielen Hobbyfahrern auf der Einmal-im-Leben-Liste stehen, wie Paris–Brest–Paris oder das Nordkap. Bevorzugt aber bewegt er sich mit seinem Rad fernab aller Touristenströmen auf Wegen, auf die sich kaum je ein Reisender aus dem Westen verirrt. Sei es zu den Jurten der Bergnomaden im kirgisischen Hochland oder zu Berberdörfern im Hohen Atlas, entlang der Grenze zu Nordkorea durch die Mandschurei oder durch das älteste Township von Kapstadt.
Bewusst verzichtet Otto Petrovic dabei auf umfassende Bikepacking-Ausrüstung: Das Rennrad mit minimalem Gepäck hat sich für ihn als ideales Fortbewegungsmittel erwiesen, um den Menschen in fremden Kulturen wirklich nahe zu kommen. Denn auf diese Weise ist er Tag für Tag auf Unterkünfte, Verpflegung und helfende Hände angewiesen. Auf den ganz unmittelbaren Kontakt mit den Einheimischen. Und so er hat immer wieder erlebt, was denn auch zur zentralen Botschaft seines Buches wird: Die Welt ist unglaublich gastfreundlich. Und: Alles ist anders, wenn man wirklich dort ist …
»STAUNEN« als Leseprobe zum Reinblättern:



